Wir haben Rücken

Von Nobelpreisträgern über Viren bis hin zu Hunderassen – die Welt lässt sich in Zahlen und Grafiken beschreiben. Jede Woche neu in unserer Serie Wissen in Bildern.

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

<b>Unsere Muskeln</b> <br> sind Kraftpakete, die die Wirbelsäule stützen und den Rücken aufrecht halten. Sie verbrauchen auch im Sitzen oder Stehen Energie, selbst wenn wir uns nicht bewegen.

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

<b>Kapuzenmuskel</b><br>
<span style="font-style:italic">Musculus trapezius</span> bewegt und stabilisiert die Schulterblätter. Er ist bei Dauerstress oft verspannt und damit verantwortlich für Nackenschmerzen.

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

<b>Großer Rückenmuskel</b><br>
<span style="font-style:italic">Musculus latissimus dorsi</span> bewegt Arme und Rumpf (die größte Wirkung entfaltet er beim Klimmzug), unterstützt die Atmung.

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

<b>Der "Aufrichter"</b><br>
<span style="font-style:italic">Musculus erector spinae</span> zieht sich vom Becken bis zum Kopf. Er streckt und stabilisiert die Wirbelsäule und ist daher entscheidend für aufrechtes Gehen und Stehen.

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

<b>Tiefliegende Muskeln</b><br>
Die "autochthone" Muskulatur befindet sich direkt an der Wirbelsäule und kontrolliert Balance und Bewegung.

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

<b>Faszien</b><br> Der Begriff leitet sich vom lateinischen <span style="font-style:italic">fascia</span> für Band ab und bezeichnet Bindegewebsplatten, die die Rückenstrukturen miteinander verbinden; sie wirken wie "Kraftverteiler". In der Medizin wurden sie lange vernachlässigt.

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

Aufbau des Rückens

<b>Unsere 24 Wirbel</b><br>
Die fünf Kreuzbeinwirbel und die Steißbeinwirbel sind zu zwei festen Knochen, dem Kreuzbein und dem Steißbein, verschmolzen.

Wirbel und Rückenmark

Spinalnerven

Rückenmark

Wirbelkörper

Dornfortsatz

Bandscheibe

Querfortsatz

Gallertkern

Gelenkfortsatz

Spinalnerven

Gesunde

Bandscheibe

Bandscheiben-

vorfall

Zwischen zwei Wirbelknochen liegt eine Bandscheibe.

Ihr elastischer Gallertkern verhält sich wie ein Schwamm, der Druck verteilt.

Ist der Druck zu hoch, reißt der Faserring, der den Gallertkern umfasst.

Dann dringt der geleeartige Inhalt nach außen und drückt auf die Nerven:

Bandscheibenvorfall.

Wirbel und Rückenmark

Spinalnerven

Rückenmark

Wirbelkörper

Dorn-

fortsatz

Bandscheibe

Quer-

fortsatz

Gallertkern

Gelenk-

fortsatz

Spinalnerven

Gesunde

Bandscheibe

Bandscheiben-

vorfall

Zwischen zwei Wirbelknochen liegt

eine Bandscheibe. Ihr elastischer

Gallertkern verhält sich wie ein

Schwamm, der Druck verteilt.

Ist der Druck zu hoch, reißt der

Faserring, der den Gallertkern

umfasst. Dann dringt der gelee-

artige Inhalt nach außen und

drückt auf die Nerven:

Bandscheibenvorfall.

Wirbel und Rückenmark

Spinalnerven

Rückenmark

Wirbelkörper

Dorn-

fortsatz

Bandscheibe

Quer-

fortsatz

Gallertkern

Gelenk-

fortsatz

Spinalnerven

Gesunde

Bandscheibe

Bandscheiben-

vorfall

Zwischen zwei Wirbelknochen liegt

eine Bandscheibe. Ihr elastischer

Gallertkern verhält sich wie ein

Schwamm, der Druck verteilt.

Ist der Druck zu hoch, reißt der

Faserring, der den Gallertkern

umfasst. Dann dringt der gelee-

artige Inhalt nach außen und

drückt auf die Nerven:

Bandscheibenvorfall.

Wirbel und Rückenmark

Spinalnerven

Rückenmark

Wirbelkörper

Dornfortsatz

Bandscheibe

Querfortsatz

Gallertkern

Gelenkfortsatz

Spinalnerven

Gesunde

Bandscheibe

Bandscheiben-

vorfall

Zwischen zwei Wirbelknochen liegt eine Bandscheibe.

Ihr elastischer Gallertkern verhält sich wie ein Schwamm, der Druck verteilt.

Ist der Druck zu hoch, reißt der Faserring, der den Gallertkern umfasst.

Dann dringt der geleeartige Inhalt nach außen und drückt auf die Nerven:

Bandscheibenvorfall.

Wirbel und Rückenmark

Spinalnerven

Rückenmark

Wirbelkörper

Dorn-

fortsatz

Bandscheibe

Quer-

fortsatz

Gallertkern

Gelenk-

fortsatz

Spinalnerven

Gesunde

Bandscheibe

Bandscheiben-

vorfall

Zwischen zwei Wirbelknochen liegt

eine Bandscheibe. Ihr elastischer

Gallertkern verhält sich wie ein

Schwamm, der Druck verteilt.

Ist der Druck zu hoch, reißt der

Faserring, der den Gallertkern

umfasst. Dann dringt der gelee-

artige Inhalt nach außen und

drückt auf die Nerven:

Bandscheibenvorfall.

Wirbel und Rückenmark

Spinalnerven

Rückenmark

Wirbelkörper

Dorn-

fortsatz

Bandscheibe

Quer-

fortsatz

Gallertkern

Gelenk-

fortsatz

Spinalnerven

Gesunde

Bandscheibe

Bandscheiben-

vorfall

Zwischen zwei Wirbelknochen liegt

eine Bandscheibe. Ihr elastischer

Gallertkern verhält sich wie ein

Schwamm, der Druck verteilt.

Ist der Druck zu hoch, reißt der

Faserring, der den Gallertkern

umfasst. Dann dringt der gelee-

artige Inhalt nach außen und

drückt auf die Nerven:

Bandscheibenvorfall.

Wem tut’s weh?

Frauen leiden häufiger unter

Rücken­schmerzen: 74 Prozent

der Frauen zwischen 40 und 49

Jahren in Deutschland haben

mindestens einmal

im Jahr Beschwerden.

74

68

66

65

64

61

62

63

57

58

52

46

18 – 29

ab 70 Jahre

40 – 49

30 – 39

50 – 59

60 – 69

Männer

Frauen

Operationen

Wirbelsäulen-Operationen (2023)

347.000 Eingriffe an der

unteren Wirbelsäule, etwa bei

Bandscheibenvorfällen

221.000 sonstige

Wirbelsäulenoperationen

Aber Studien kommen zu

dem Ergebnis, dass 80 Prozent

aller Rückenoperationen

nicht notwendig sind.

Mehr als 50 Mrd. €

betragen die Kosten, die Rücken-

schmerzen jährlich verursachen.

54 %

Indirekte Kosten

durch Krankheitstage

oder Arbeits­unfähigkeit

46 %

Behandlungskosten

durch Arztbesuche,

Physiotherapie, Operationen

61%

der Deutschen leiden mindestens

einmal im Jahr unter

Rücken­schmerzen.

80%

der Schmerzen sind "nicht spezifisch".

Das heißt, der Arzt kann keine

eindeutige Ursache diagnostizieren.

Mehr als

50%

des gesamten Körpergewichts lasten

auf der Wirbelsäule, insbesondere

der Oberkörper und der Kopf.

10,2

Stunden sitzen die Deutschen

durch­schnittlich an

jedem Werktag.

mehr als

70%

der Menschen haben mindestens

einmal im Leben Beschwerden

an den Lendenwirbeln.

Das mag der Rücken

Möglichst wenig sitzen, im Büro

höhenverstellbaren Schreibtisch

benutzen, tägliche Wege zu Fuß oder

mit dem Fahrrad. Kein Übergewicht.

Viel und vielseitig bewegen.

Schwimmen

im Schwimmbad oder See, Kraulen

ist gelenkschonender als

Brustschwimmen.

Walking und Wandern

in den Alltag integrieren, benötigt

keine Ausrüstung außer

bequeme Schuhe.

Radfahren

tut auch anderen Gelenken wie

den Knien gut.

KG

Krafttraining

Stabilisiert die gesamte

Körpermuskulatur.

Yoga, Feldenkrais, Pilates

zum Dehnen und Stärken.

Ideal: zwei­ bis dreimal

in der Woche

Sauna, Kälteexposition, Massagen

Wohltuend für Herz und Kreislauf,

entspannt die Muskeln und stärkt die

Abwehrkräfte.

Wem tut’s weh?

Frauen leiden häufiger unter Rücken­schmerzen: 74 Prozent der Frauen

zwischen 40 und 49 Jahren in Deutschland haben mindestens einmal

im Jahr Beschwerden.

74

68

66

65

64

61

62

63

57

58

52

46

ab 70 Jahre

18 – 29

40 – 49

30 – 39

50 – 59

60 – 69

Männer

Frauen

Operationen

Wirbelsäulen-Operationen (2023)

347.000

Eingriffe an der unteren Wirbelsäule,

etwa bei Bandscheibenvorfällen

221.000

sonstige Wirbelsäulen-

operationen

Aber Studien kommen zu dem Ergebnis, dass 80 Prozent

aller Rückenoperationen nicht notwendig sind.

Mehr als 50 Mrd. €

betragen die Kosten, die Rückenschmerzen jährlich verursachen.

46 %

54 %

Indirekte Kosten

durch Krankheitstage

oder Arbeits­unfähigkeit

Behandlungskosten

durch Arztbesuche,

Physiotherapie, Operationen

61%

der Deutschen leiden mindestens einmal im Jahr

unter Rücken­schmerzen.

80%

der Schmerzen sind "nicht spezifisch". Das heißt,

der Arzt kann keine eindeutige Ursache diagnostizieren.

Mehr als

50%

des gesamten Körpergewichts lasten auf der Wirbelsäule,

insbesondere der Oberkörper und der Kopf.

10,2

Stunden sitzen die Deutschen durch­schnittlich

an jedem Werktag.

mehr als

70%

der Menschen haben mindestens einmal im Leben

Beschwerden an den Lendenwirbeln.

Das mag der Rücken

Möglichst wenig sitzen, im Büro höhenverstellbaren Schreibtisch

benutzen, tägliche Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad.

Kein Übergewicht. Viel und vielseitig bewegen.

Schwimmen

im Schwimmbad oder See, Kraulen ist gelenkschonender als Brustschwimmen.

Walking und Wandern

in den Alltag integrieren, benötigt keine Ausrüstung außer bequeme Schuhe.

Radfahren

tut auch anderen Gelenken wie den Knien gut.

KG

Krafttraining

stabilisiert die gesamte Körpermuskulatur.

Yoga, Feldenkrais, Pilates

zum Dehnen und Stärken. Ideal: zwei­ bis dreimal in der Woche

Sauna, Kälteexposition, Massagen

Wohltuend für Herz und Kreislauf, entspannt die Muskeln

und stärkt die Abwehrkräfte.

Wem tut’s weh?

Frauen leiden häufiger unter

Rücken­schmerzen: 74 Prozent

der Frauen zwischen 40 und 49

Jahren in Deutschland haben

mindestens einmal

im Jahr Beschwerden.

74

68

66

65

64

61

62

63

57

58

52

46

18 – 29

40 – 49

ab 70 Jahre

30 – 39

60 – 69

50 – 59

Männer

Frauen

Operationen

Wirbelsäulen-Operationen (2023)

347.000 Eingriffe an der

unteren Wirbelsäule, etwa bei

Bandscheibenvorfällen

221.000 sonstige

Wirbelsäulenoperationen

Aber Studien kommen zu

dem Ergebnis, dass 80 Prozent

aller Rückenoperationen

nicht notwendig sind.

Mehr als 50 Mrd. €

betragen die Kosten, die Rücken-

schmerzen jährlich verursachen.

54 %

Indirekte Kosten

durch Krankheitstage

oder Arbeits­unfähigkeit

46 %

Behandlungskosten

durch Arztbesuche,

Physiotherapie, Operationen

61%

der Deutschen leiden mindestens

einmal im Jahr unter

Rücken­schmerzen.

80%

der Schmerzen sind "nicht spezifisch".

Das heißt, der Arzt kann keine

eindeutige Ursache diagnostizieren.

Mehr als

50%

des gesamten Körpergewichts lasten

auf der Wirbelsäule, insbesondere

der Oberkörper und der Kopf.

10,2

Stunden sitzen die Deutschen

durch­schnittlich an

jedem Werktag.

mehr als

70%

der Menschen haben mindestens

einmal im Leben Beschwerden

an den Lendenwirbeln.

Das mag der Rücken

Möglichst wenig sitzen, im Büro

höhenverstellbaren Schreibtisch

benutzen, tägliche Wege zu Fuß oder

mit dem Fahrrad. Kein Übergewicht.

Viel und vielseitig bewegen.

Schwimmen

im Schwimmbad oder See, Kraulen

ist gelenkschonender als

Brustschwimmen.

Walking und Wandern

in den Alltag integrieren, benötigt

keine Ausrüstung außer

bequeme Schuhe.

Radfahren

tut auch anderen Gelenken wie

den Knien gut.

KG

Krafttraining

Stabilisiert die gesamte

Körpermuskulatur.

Yoga, Feldenkrais, Pilates

zum Dehnen und Stärken.

Ideal: zwei­ bis dreimal

in der Woche

Sauna, Kälteexposition, Massagen

Wohltuend für Herz und Kreislauf,

entspannt die Muskeln und stärkt die

Abwehrkräfte.

Wem tut’s weh?

Frauen leiden häufiger unter

Rücken­schmerzen: 74 Prozent

der Frauen zwischen 40 und 49

Jahren in Deutschland haben

mindestens einmal

im Jahr Beschwerden.

74

68

66

65

64

61

62

63

57

58

52

46

18 – 29

40 – 49

ab 70 Jahre

30 – 39

50 – 59

60 – 69

Männer

Frauen

Operationen

Wirbelsäulen-Operationen (2023)

347.000 Eingriffe an der

unteren Wirbelsäule, etwa bei

Bandscheibenvorfällen

221.000 sonstige

Wirbelsäulenoperationen

Aber Studien kommen zu

dem Ergebnis, dass 80 Prozent

aller Rückenoperationen

nicht notwendig sind.

Mehr als 50 Mrd. €

betragen die Kosten, die Rücken-

schmerzen jährlich verursachen.

54 %

Indirekte Kosten

durch Krankheitstage

oder Arbeits­unfähigkeit

46 %

Behandlungskosten

durch Arztbesuche,

Physiotherapie, Operationen

61%

der Deutschen leiden mindestens

einmal im Jahr unter

Rücken­ schmerzen.

80%

der Schmerzen sind "nicht spezifisch".

Das heißt, der Arzt kann keine

eindeutige Ursache diagnostizieren.

Mehr als

50%

des gesamten Körpergewichts lasten

auf der Wirbelsäule, insbesondere

der Oberkörper und der Kopf.

10,2

Stunden sitzen die Deutschen

durch­schnittlich an

jedem Werktag.

mehr als

70%

der Menschen haben mindestens

einmal im Leben Beschwerden

an den Lendenwirbeln.

Das mag der Rücken

Möglichst wenig sitzen, im Büro

höhenverstellbaren Schreibtisch

benutzen, tägliche Wege zu Fuß oder

mit dem Fahrrad. Kein Übergewicht.

Viel und vielseitig bewegen.

Schwimmen

im Schwimmbad oder See, Kraulen

ist gelenkschonender als

Brustschwimmen.

Walking und Wandern

in den Alltag integrieren, benötigt

keine Ausrüstung außer

bequeme Schuhe.

Radfahren

tut auch anderen Gelenken wie

den Knien gut.

KG

Krafttraining

Stabilisiert die gesamte

Körpermuskulatur.

Yoga, Feldenkrais, Pilates

zum Dehnen und Stärken.

Ideal: zwei­ bis dreimal

in der Woche

Sauna, Kälteexposition, Massagen

Wohltuend für Herz und Kreislauf,

entspannt die Muskeln und stärkt die

Abwehrkräfte.

Wem tut’s weh?

Frauen leiden häufiger unter Rücken­schmerzen: 74 Prozent der Frauen

zwischen 40 und 49 Jahren in Deutschland haben mindestens einmal

im Jahr Beschwerden.

74

68

66

65

64

61

62

63

57

58

52

46

18 – 29

30 – 39

40 – 49

ab 70 Jahre

50 – 59

60 – 69

Männer

Frauen

Operationen

Wirbelsäulen-Operationen (2023)

347.000

Eingriffe an der unteren Wirbelsäule,

etwa bei Bandscheibenvorfällen

221.000

sonstige Wirbelsäulen-

operationen

Aber Studien kommen zu dem Ergebnis, dass 80 Prozent

aller Rückenoperationen nicht notwendig sind.

Mehr als 50 Mrd. €

betragen die Kosten, die Rückenschmerzen jährlich verursachen.

46 %

54 %

Indirekte Kosten

durch Krankheitstage

oder Arbeits­unfähigkeit

Behandlungskosten

durch Arztbesuche,

Physiotherapie, Operationen

61%

der Deutschen leiden mindestens einmal im Jahr

unter Rücken­ schmerzen.

80%

der Schmerzen sind "nicht spezifisch". Das heißt,

der Arzt kann keine eindeutige Ursache diagnostizieren.

Mehr als

50%

des gesamten Körpergewichts lasten auf der Wirbelsäule,

insbesondere der Oberkörper und der Kopf.

10,2

Stunden sitzen die Deutschen durch­schnittlich

an jedem Werktag.

mehr als

70%

der Menschen haben mindestens einmal im Leben

Beschwerden an den Lendenwirbeln.

Das mag der Rücken

Möglichst wenig sitzen, im Büro höhenverstellbaren Schreibtisch

benutzen, tägliche Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad.

Kein Übergewicht. Viel und vielseitig bewegen.

Schwimmen

im Schwimmbad oder See, Kraulen ist gelenkschonender als Brustschwimmen.

Walking und Wandern

in den Alltag integrieren, benötigt keine Ausrüstung außer bequeme Schuhe.

Radfahren

tut auch anderen Gelenken wie den Knien gut.

KG

Krafttraining

stabilisiert die gesamte Körpermuskulatur.

Yoga, Feldenkrais, Pilates

zum Dehnen und Stärken. Ideal: zwei­ bis dreimal in der Woche

Sauna, Kälteexposition, Massagen

Wohltuend für Herz und Kreislauf, entspannt die Muskeln

und stärkt die Abwehrkräfte.

Wem tut’s weh?

Frauen leiden häufiger unter

Rücken­schmerzen: 74 Prozent

der Frauen zwischen 40 und 49

Jahren in Deutschland haben

mindestens einmal

im Jahr Beschwerden.

74

68

66

65

64

61

62

63

57

58

52

46

18 – 29

40 – 49

ab 70 Jahre

30 – 39

50 – 59

60 – 69

Männer

Frauen

Operationen

Wirbelsäulen-Operationen (2023)

347.000 Eingriffe an der

unteren Wirbelsäule, etwa bei

Bandscheibenvorfällen

221.000 sonstige

Wirbelsäulenoperationen

Aber Studien kommen zu

dem Ergebnis, dass 80 Prozent

aller Rückenoperationen

nicht notwendig sind.

Mehr als 50 Mrd. €

betragen die Kosten, die Rücken-

schmerzen jährlich verursachen.

54 %

Indirekte Kosten

durch Krankheitstage

oder Arbeits­unfähigkeit

46 %

Behandlungskosten

durch Arztbesuche,

Physiotherapie, Operationen

61%

der Deutschen leiden mindestens

einmal im Jahr unter

Rücken­ schmerzen.

80%

der Schmerzen sind "nicht spezifisch".

Das heißt, der Arzt kann keine

eindeutige Ursache diagnostizieren.

Mehr als

50%

des gesamten Körpergewichts lasten

auf der Wirbelsäule, insbesondere

der Oberkörper und der Kopf.

10,2

Stunden sitzen die Deutschen

durch­schnittlich an

jedem Werktag.

mehr als

70%

der Menschen haben mindestens

einmal im Leben Beschwerden

an den Lendenwirbeln.

Das mag der Rücken

Möglichst wenig sitzen, im Büro

höhenverstellbaren Schreibtisch

benutzen, tägliche Wege zu Fuß oder

mit dem Fahrrad. Kein Übergewicht.

Viel und vielseitig bewegen.

Schwimmen

im Schwimmbad oder See, Kraulen

ist gelenkschonender als

Brustschwimmen.

Walking und Wandern

in den Alltag integrieren, benötigt

keine Ausrüstung außer

bequeme Schuhe.

Radfahren

tut auch anderen Gelenken wie

den Knien gut.

KG

Krafttraining

Stabilisiert die gesamte

Körpermuskulatur.

Yoga, Feldenkrais, Pilates

zum Dehnen und Stärken.

Ideal: zwei­ bis dreimal

in der Woche

Sauna, Kälteexposition, Massagen

Wohltuend für Herz und Kreislauf,

entspannt die Muskeln und stärkt die

Abwehrkräfte.

Quellen

  • Innungskrankenkasse
  • Robert Koch-Institut
  • Frontiers in Surgery
  • Statistisches Bundesamt
  • Deutsche Krankenversicherung
  • American Academy of Family Physicians
  • Nasa
  • National Library of Medicine