Trump schickt Witkoff und Kushner am Samstag zu Iran-Gesprächen nach Pakistan
Ende Februar begannen die USA und Israel, den Iran anzugreifen. Führungsfiguren des Regimes in Teheran wurden ausgeschaltet. An der Staatsspitze folgte Modschtaba Chamenei auf seinen getöteten Vater Ajatollah Ali Chamenei.
Alle Ereignisse rund um den Krieg in Nahost im Liveticker:
00:50 Uhr – Beirut: Sechs Tote bei israelischen Luftangriffen im Südlibanon trotz Waffenruhe
Trotz der Verlängerung der Feuerpause sind bei israelischen Angriffen im Libanon am Freitag nach libanesischen Angaben sechs Menschen getötet worden. Zwei weitere Menschen seien bei israelischen Luftangriffen im Südlibanon verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium in Beirut mit. Die israelische Armee hatte zuvor erklärt, sie habe sechs Hisbollah-Kämpfer bei einem Feuergefecht im südlibanesischen Dorf Bint Dschbeil getötet.
US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag eine Verlängerung der Waffenruhe für den Libanon um drei Wochen bekanntgegeben - sie wäre eigentlich am Sonntag ausgelaufen. Während dieser Zeit sollen Israel und die libanesische Regierung einen dauerhaften Friedensvertrag aushandeln.
Trump kündigte dazu ein Dreiertreffen mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun und dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu „in den kommenden Wochen“ in Washington an. Er sehe „sehr gute Chancen“ für ein Friedensabkommen noch in diesem Jahr, sagte Trump.
00:19 Uhr – US-Finanzminister: Kryptowährungsguthaben mit Verbindungen zum Iran eingefroren
Die USA haben wegen Verbindungen zum Iran Kryptowährungsguthaben in Höhe von 344 Millionen Dollar (294 Millionen Euro) eingefroren. US-Finanzminister Scott Bessent erklärte dazu am Freitag im Onlinedienst X, sein Ministerium werde weiter „systematisch Teherans Fähigkeit verringern, Guthaben zu generieren, zu transferieren und zurückzuholen“. Es würden Sanktionen gegen „diverse Guthaben mit Verbindungen zum Iran“ verhängt, was zu einem Einfrieren dieser Gelder führe.
Freitag, 24. April 2026
23:42 Uhr – Britischer Premier kündigt Gesetz für Verbot der iranischen Revolutionsgarden an
Der britische Premierminister Keir Starmer hat einem Medienbericht zufolge zugesagt, in den kommenden Wochen einen Gesetzentwurf für ein Verbot der iranischen Revolutionsgarden vorzulegen. Wie die Zeitung „Jewish Chronicle“ am Freitag berichtete, kündigte Starmer das Gesetz am Donnerstag während eines Besuchs in einer Londoner Synagoge an, auf die am vergangenen Samstag ein Brandschlag verübt worden war.
Um die erforderlichen Maßnahmen gegen „böswillige staatliche Akteure“ ergreifen zu können, sei eine gesetzliche Grundlage notwendig, sagte Starmer, als er nach einem möglichen Verbot der Revolutionsgarden gefragt wurde. Die Regierung werde den Entwurf „so schnell wie möglich vorlegen“, kündigte Starmer dem Bericht zufolge an und verwies auf die in wenigen Wochen beginnende neue Sitzungsperiode des Parlaments.
19:14 Uhr – US-Gesandte fliegen zu Iran-Gesprächen nach Pakistan
Die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner fliegen am Samstag zu erneuten Gesprächen über ein mögliches Ende des Iran-Kriegs nach Pakistan. Wie die Sprecherin des Weißen Haus, Karoline Leavitt, im Sender „Fox News“ sagte, sollen Witkoff und Kushner in Pakistan mit iranischen Unterhändlern zusammentreffen. Die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna hatte zuvor gemeldet, dass der iranische Außenminister Abbas Araghtschi am Freitagabend in die pakistanische Hauptstadt Islamabad reisen werde.
18:03 Uhr – Netanjahu betont „vollständige Kooperation“ mit den USA in Nahost
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sieht Israel und die USA im Nahost-Konflikt ganz auf einer Linie. Zwischen den beiden Ländern herrsche „vollständige Kooperation“ mit Blick auf den Iran, erklärte er in einer Videobotschaft, die von seinem Büro veröffentlicht wurde. „Dasselbe gilt für den Libanon: Wir haben einen Prozess für einen historischen Frieden zwischen Israel und dem Libanon eingeleitet, und es ist uns klar, dass die Hisbollah versucht, diesen zu sabotieren“, sagte er.
15:22 Uhr – Merz stellt Iran Lockerung der Sanktionen bei „umfassender Einigung“ in Aussicht
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat dem Iran unter der Bedingung einer „umfassenden Einigung“ mit den USA die Lockerung einiger Sanktionen gegen das Land in Aussicht gestellt. Bedingungen dafür seien die dauerhafte Öffnung der Straße von Hormus, das Ende des iranischen Atomprogramms und die Sicherheit Israels, sagte Merz nach einem EU-Gipfeltreffen in Zypern.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf dem EU-Gipfeltreffen in Zypern„Es muss jetzt eine schnelle, klare Verständigung für eine freie Schifffahrt in der Straße von Hormus geben“, sagte Merz. „Wir brauchen zweitens ein definitives Ende des iranischen Nuklearprogramms. Und schließlich drittens, Israel darf nicht mehr bedroht werden“, fügte er hinzu. „Aber da sind wir noch nicht“, räumte der Kanzler ein. Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten in Zypern mit Vertretern aus dem Nahen Osten und der Golfregion über den Iran-Krieg beraten.
14:30 Uhr – Irans Außenminister reist offenbar zu Gesprächen nach Pakistan
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi reist nach Informationen der Nachrichtenagentur AP zu Gesprächen nach Pakistan. Araghtschi werde von einer kleinen Regierungsdelegation begleitet, sagten zwei pakistanische Regierungsvertreter.
Die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna bestätigte die Reise Araghtschis und meldete, der Außenminister werde noch am Freitag in Pakistan eintreffen und auch in den Oman und nach Russland reisen. Im Mittelpunkt stehe die „Lage im Zusammenhang mit dem von den Vereinigten Staaten und Israel gegen den Iran geführten Krieg“. Pakistan bemüht sich seit einiger Zeit, die Gespräche zwischen dem Iran und den USA wieder in Gang zu bringen.
09:37 Uhr – Iran-Verhandlungen laut US-Insidern gefährdet durch Trumps Drohungen
Die Aussicht auf weitere persönliche Friedensgespräche zwischen dem Iran und den USA wird durch Drohungen und provokante Social-Media-Beiträge von Donald Trump beeinträchtigt. Das sagten mehrere mit den diplomatischen Bemühungen zur Beendigung des Kriegs vertraute Personen.
Beiträge des US-Präsidenten auf Truth Social sowie seine Entscheidung, die Seeblockade iranischer Häfen fortzusetzen, hätten den laufenden Verhandlungen über Vermittler wie Pakistan geschadet, erklärten zwei mit der Angelegenheit vertraute US-Beamte. Auch iranische Unterhändler sehen die Beiträge kritisch. Darin hatte Trump erklärt, er könne „den Rest ihres Landes in die Luft sprengen“ und es „zurück in die Steinzeit schicken“. Laut einem iranischen Vertreter und einem arabischen Diplomaten zielten diese Aussagen darauf ab, die Führung in Teheran zu demütigen und sie weniger geneigt zu machen, ein Abkommen zu schließen. Alle Beteiligten wollten wegen der Sensibilität der Angelegenheit anonym bleiben.
07:00 Uhr – Bundesregierung macht Iran ein Angebot – unter einer Bedingung
Beim EU-Gipfel in Zypern ringen die EU-Staaten um den richtigen Kurs im Umgang mit dem Iran-Krieg. Bei einem Abendessen am Donnerstag berieten die Staats- und Regierungschefs über mögliche Schritte zur Beruhigung der Lage. Die Bundesregierung teilte mit, sie sei bereit, mit ihren Partnern schrittweise Sanktionen gegen den Iran zu lockern. Allerdings stellte die Regierung auch eine Bedingung: Ein solcher Schritt sei nur möglich, wenn es zu einer umfassenden Übereinkunft zur Wiederfreigabe der Straße von Hormus kommen sollte.
05:17 Uhr – US-Präsident Trump schließt Atomwaffen-Einsatz aus
US-Präsident Trump hat den Einsatz einer Atomwaffe gegen den Iran ausgeschlossen. „Nein, ich würde sie nicht einsetzen“, sagte Trump vor Journalisten im Weißen Haus. „Warum sollte ich eine Atomwaffe einsetzen, wenn wir sie auf ganz konventionelle Weise auch ohne dezimiert haben?“, fügte Trump hinzu. „Eine Atombombe sollte niemals von irgendjemandem eingesetzt werden dürfen“, stellte der US-Präsident klar.
Trump hatte am 7. April mit einer drastischen Drohung gegen den Iran für große Empörung gesorgt: „Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben und niemals wieder zum Leben erweckt werden“, warnte Trump. Vizepräsident J.D. Vance wiederum sagte, die USA hätten im Konflikt mit dem Iran „Werkzeuge im Kasten, deren Einsatz wir bisher noch nicht beschlossen haben.“ Das Weiße Haus bestritt daraufhin, dass Vance dem Iran mit dem Einsatz von Atomwaffen gedroht habe.
04:10 Uhr – Rubio: Iranische Nationalmannschaft ist bei Fußball-WM willkommen
Die US-Regierung hat sich von einem aus den USA kommenden Vorschlag distanziert, wonach das Nationalteam Italiens anstelle des Iran an der im Sommer unter anderem in den USA stattfindenden Fußball-Weltmeisterschaft teilnehmen soll. Niemand „aus den USA hat ihnen gesagt, dass sie nicht kommen können“, sagte US-Außenminister Marco Rubio mit Blick auf die iranische Nationalmannschaft vor Journalisten im Oval Office.
02:35 Uhr – Trump: Iran muss Finanzierung der Hisbollah beenden
Nach Ansicht von US-Präsident Trump muss der Iran seine finanzielle Unterstützung für die Hisbollah-Miliz beenden. Der Präsident bekräftigte, dass die USA weiterhin verlangen, dass Iran seine Unterstützung für Stellvertretergruppen im Nahen Osten, darunter die Hisbollah im Libanon, einstellt – als Teil eines möglichen Abkommens zwischen Washington und Teheran zur Beendigung des US-Kriegs gegen Iran. „Ja, das werden sie einstellen müssen“, sagte Trump auf die Frage eines Journalisten zur Unterstützung der Miliz. „Das ist zwingend.“
02:26 Uhr – Israel greift Raketenabschussrampe der Hisbollah im Libanon an
Das israelische Militär hat eigenen Angaben zufolge eine Raketenabschussrampe der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. Am Donnerstag habe die Hisbollah von dort aus Raketen auf Israel abgefeuert, die von der Luftabwehr abgefangen worden seien. Die Hisbollah bekannte sich zu dem Angriff.
Die Mitteilung der israelischen Armee über den Angriff erfolgte kurz nachdem Donald Trump erklärt hatte, die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon sei um drei Wochen verlängert worden.
00:46 – Trump verkündet Verlängerung der Waffenruhe im Libanon
Die aktuell geltende Waffenruhe zwischen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon und Israel soll nach Angaben von US-Präsident Trump um drei Wochen verlängert werden. Das teilte er nach einem Treffen von Vertretern der verfeindeten Nachbarländer Israel und Libanon im Weißen Haus auf seiner Plattform Truth Social mit. Die derzeit geltende, zehntägige Waffenruhe wäre ohne eine Verlängerung am späten Sonntagabend ausgelaufen.
Die Hisbollah äußerte sich zunächst nicht. Sie hatte nach Verkündung der ersten Waffenruhe offen gelassen, ob sie sich daran halten werde.
Ein Junge geht an einem zerstörten Gebäude vorbei, das vor einer Woche bei einem israelischen Luftangriff im Zentrum von Beirut getroffen wurde00:11 Uhr – Iran weist Trumps Behauptungen über Streit in der Regierung zurück
Der Iran hat Behauptungen von US-Präsident Trump über einen Führungsstreit zurückgewiesen. „Im Iran gibt es keine „Hardliner“ oder „Moderaten“. Wir sind alle Iraner und Revolutionäre“, schrieben Irans Präsident, Massud Peseschkian, und der Parlamentspräsident, Mohammed Bagher Ghalibaf, in nahezu wortgleichen Stellungnahmen in den sozialen Medien. Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums bezeichnete die Behauptung des US-Präsidenten, es gebe einen Machtkampf in der Führung des Landes, als „Ablenkungsmanöver“. Auch andere iranische Vertreter erklärten in sozialen Medien, das Land sei geeint.
Stunden zuvor hatte Trump gesagt, der Iran habe derzeit Schwierigkeiten, „herauszufinden, wer ihr Anführer ist! Sie wissen es einfach nicht!“.
Donnerstag, 23. April
23:22 Uhr – Hisbollah: Endet Waffenruhe, wird Krieg weitergeführt
Die Hisbollah-Miliz spricht Vertretern der libanesischen Regierung das Recht ab, mit Israel Verhandlungen über ein Ende der Kämpfe zu führen. „Die libanesischen Behörden treten in Verhandlungen, ohne irgendein Druckmittel zu haben“, sagte der hochrangige Hisbollah-Funktionär Mahmud Komati lokalen Fernsehsendern. Direkte Verhandlungen bedeuteten die Anerkennung eines Feindes, „der unsere Menschen tötet“. Das Ziel Israels bestehe darin, der Hisbollah die Waffen zu nehmen.
„Wir haben beschlossen, nicht wieder in eine Situation zurückzukehren, in der wir angegriffen werden, ohne zu reagieren“, sagte Komati, Mitglied des Politbüros der Hisbollah, weiter. Unabhängig vom Ergebnis der Verhandlungen werde man eine weitere „Besatzung“ Israels im Südlibanon nicht akzeptieren. „Endet die Waffenruhe, wird der Krieg ohne zeitliche Begrenzung weitergeführt.“
22:47 Uhr – Papst: US-Angriffe haben viele Unschuldige im Iran getötet
Papst Leo XIV. hat sich erneut kritisch zum militärischen Vorgehen der Regierung Trump im Nahen Osten geäußert. Beim Rückflug von einer elftägigen Afrika-Reise nach Rom kritisierte er vor Journalisten den Ansatz der USA im Konflikt mit dem Iran: „Wenn wir bestimmte Situationen sehen, antworten wir gleich mit dem Einsatz von Gewalt, Krieg und Angriff. Dann haben wir gesehen, dass viele Unschuldige getötet wurden.“
Papst Leo XIV. bei seiner Abreise nach Rom zum Abschluss seines elftägigen Afrika-Besuchs auf dem Flughafen von Malabo, Äquatorialguinea21:57 Uhr – Trump: Habe anders als Teheran beim Iran-Krieg „alle Zeit der Welt“
Die USA haben nach den Worten von Präsident Trump keine Eile, den Iran-Krieg zu beenden – im Gegensatz zu Teheran. „Ich habe alle Zeit der Welt“, erklärte Trump am Donnerstag in Onlinediensten. Teheran habe diese Zeit dagegen „nicht“. Nach den ersten Explosionen in Teheran seit Inkrafttreten einer Waffenruhe erklärten israelische Sicherheitskreise, dass Israel den Iran derzeit nicht angreife. Die USA verlegten unterdessen einen dritten Flugzeugträger in die Region.
Hinsichtlich eines Kriegsendes sieht Trump die Islamische Republik derzeit viel stärker unter Druck als die USA. „Die Uhr tickt“, warnte er am Donnerstag. Trump verwies bei seinen Äußerungen unter anderem darauf, dass das iranische Militär zerstört worden sei. „Ihre Führer weilen nicht mehr unter uns; die Blockade ist lückenlos und stark, und von dort aus wird es nur noch schlimmer“, erklärte er.
Über eine mögliche Vereinbarung mit dem Iran sagte Trump, es werde „erst dann ein Abkommen geben, wenn es sinnvoll und gut für die Vereinigten Staaten, unsere Verbündeten und tatsächlich den Rest der Welt ist“.
21:18 Uhr – Trump empfängt Teilnehmer zu Israel-Libanon-Gesprächen
Trump wird nach Angaben aus Regierungskreisen die Diplomaten Israels und des Libanons zu deren Verhandlungen im Weißen Haus empfangen. Das Treffen sei vom US-Außenministerium zum Präsidentensitz verlagert worden, sagte eine Gewährsperson am Donnerstag vor den Gesprächen, die um 22 Uhr MESZ beginnen sollten. Dadurch solle es Trump ermöglicht werden, teilzunehmen, hieß es.
20:57 Uhr – US-Militär: Dritter Flugzeugträger der USA in Nahost-Region eingetroffen
Fast zwei Monate nach Beginn des Iran-Kriegs haben die USA einen dritten Flugzeugträger in die Region verlegt. Die „USS George H.W. Bush“ habe im Indischen Ozean den Verantwortungsbereich des für den Nahen Osten zuständigen US-Zentralkommandos Centcom erreicht, teilt Centcom im Onlinedienst X mit und veröffentlicht ein Foto des Flugzeugträgers mit zahlreichen Kampfflugzeugen an Deck. Zuvor hatten die USA bereits die Flugzeugträger „USS Gerald R. Ford“ und „USS Abraham Lincoln“ in die Region verlegt.
20:28 Uhr – Israel erklärt: „Greifen Iran im Moment nicht an“
Nach den Explosionen in Teheran haben israelische Sicherheitskreise erklärt, dass Israel den Iran derzeit nicht angreife. „Israel greift den Iran im Moment nicht an“, hieß es am Abend aus Sicherheitskreisen. Zuvor hatten iranische Medien berichtet, dass in der Hauptstadt Explosionen zu hören gewesen und das Luftabwehrsystem aktiviert worden seien.